Vermarktungstools, die Verbraucher garantiert überzeugen

POS-Marketing Trends im LEH

Verkaufsstand am POS für Havana Club

03.11.16

Allgemein, Marketing, Promotion, Reporte, Studien, Tools

Die Digitalisierung verändert nicht nur den Markt, sondern auch die Vermarktungstrends am POS. Der POS-Marketing-Report von Lebensmittel Zeitung und UGW deckt auf, wie Verbraucher im digitalen Zeitalter ticken und welche Vermarktungstools sie am POS überzeugen können. Neben der Planung des Einkaufs, der Treue zu Marken und der Einstellung zu Handelsmarken standen die Akzeptanz unterschiedlicher Verkaufsförderungsmaßnahmen und die Relevanz des Internets für das POS-Marketing im Mittelpunkt der Kooperationsstudie.

 

1. Generationen-Konflikt

Besonders bei der Einkaufsplanung und dem Online-Einkauf zeigen sich signifikante Unterschiede im Verhalten der Generationen. Jüngere Kunden achten bei der Auswahl ihres Marktes eher auf Convenience- und Nachhaltigkeitsfaktoren, während älteren Kunden z. B. ein guter Kunden-service besonders wichtig ist. Auch beim Bestellen im Web zeigen sich Unterschiede: Fast jeder zweite Kunde unter 30 Jahren würde gern online bestellen und sich die Ware liefern lassen; bei den Senioren sind dies nur 7 Prozent.

 

2. Der Preis bleibt heiß

Die deutschen LEH-Shopper bleiben auf der Fläche „Schnäppchenjäger“. Ausnahmslos die preisrelevanten Impulse sorgen auf der Fläche für den größten Absatzimpuls. Bereits bei der Einkaufsplanung haben „Sonderangebote“ einen großen Einfluss bei der Orientierung.

 

3. „Zugabe! Zugabe!“

Fast zwei Drittel der Shopper haben Erfahrung mit Produktzugaben. Genauso viele geben an, dass sie ein Produkt schon einmal aufgrund einer Zugabeaktion gekauft haben. Dies spricht grundsätzlich dafür, Zugaben zur Kaufaktivierung einzusetzen. Idealerweise schafft es die Zugabe, komplementären Nutzen zum eigentlichen Produkt herzustellen und zudem sehr begehrlich auf den potenziellen Kunden zu wirken.

 

4. Probieren geht über studieren

Die Möglichkeit, Waren zu testen, aktiviert sehr viele Shopper am POS zum Kauf. Für den Handel bieten solche, meist personalgestützten Promotions, auf der Fläche die Chance, sich bei Kunden und gegenüber Wettbewerbern zu profilieren. Für die Industrie bietet sich damit die Möglichkeit preisaggressive und wertschöpfungsmindernde Promotions zu vermeiden und gleichzeitig Kaufhürden abzubauen.

 

5. Discounter & Handelsmarken als „zweite Kraft“

Mit 96 Prozent kauft fast die gesamte Bevölkerung bei Discountern ein. Dieses Handelsformat hat sich als zweite Einkaufsstätte neben den Vollsortimentern etabliert. Dies kann als direkte Reaktion auf professionalisierte Image-Kommunikation und ein umfassender werdendes Angebot an Markenartikeln auf Seiten der Discounter interpretiert werden. Zum Kauf von Marken im LEH und in Drogeriemärkten zeigt der Trend eine abnehmende Affinität der Shopper zugunsten der Handelsmarken.

 

6. Digitalisierung stellt den Handel auf den Kopf

Im Interview mit LEAD digital stellt die Trendforscherin Theresa Schleicher die Bedeutung der Digitalisierung für die Verkaufsflächen, die Produktauswahl und die Infrastruktur des stationären Handels dar. Die größte Veränderung sieht sie dabei in einem neuen Verständnis des POS als individuellen Point of Situation. Läden müssten sich zukünftig vom klassischen Standortdenken lösen und durch Personalisierung neue Erlebnisse und Services kundennah anbieten. Als ein gelungenes Beispiel nennt sie den virtuellen Supermarkt von Tesco in der U-Bahn von Seoul, in welchem man mittels QR-Codes seinen Einkauf erledigen kann.Weitere Trends finden Sie im aktuellen UGW Report.

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