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        <title>Daily RSS feed</title>
        <description>This is the default RSS feeds of my site</description>
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        <lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 18:52:48 +0100</lastBuildDate>
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        <managingEditor>editor@mysite.tld (Feed Editor)</managingEditor>
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            <title>UGW Bierstudie 2010: Erfolgreiche Vertriebsarbeit in Zeiten der Krise</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?ugw-bierstudie-2010-erfolgreiche-vertriebsarbeit-in-zeiten-der-krise</link>
            <description>02. Februar 2010. Erfolgreiche Brauereien setzten in den vergangenen Jahren gerade im Vertrieb die richtigen Akzente. Aber wie sieht das Vermarktungspotenzial in Krisenzeiten aus? Die Wiesbadener Agentur UGW - die Vermarktungs-Experten führt mittlerweile zum sechsten Mal den bundesweiten vertrieblichen Leistungsvergleich der Brauindustrie durch. Anmeldungen sind noch bis 12. März 2010 möglich unter: bierstudie2010@ugw.de. In den letzten Jahren haben bereits mehr als 40 deutsche Brauereien die Chance genutzt, sich mit den Besten der Branche zu vergleichen und ihre Vermarktungsaktivitäten gezielt zu optimieren. Darunter allein acht der zehn führenden deutschen Brauereigruppen sowie eine Vielzahl regionaler und überregionaler Brauereien. Bundesweit werden von der UGW auch diesmal wieder rund 250 persönliche Interviews mit POS-Entscheidern durchgeführt. Zudem sind acht âFokusâ-Interviews mit Zentralentscheidern des LEH und Getränkefachhandels sowie ergänzende Interviews und schriftliche Befragung von Entscheidern der Brauindustrie vorgesehen. Die Studie liefert teilnehmenden Unternehmen detaillierte und praxisorientierte Informationen zu folgenden Themen: Handelsanforderungen POS Darstellung und Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Handels an die Brauereien im Hinblick auf deren vertriebliche Betreuung und  Vermarktungsaktivitäten am POS. Benchmarking Vertrieb Detaillierter Leistungsvergleich der teilnehmenden Brauereien untereinander und mit den führenden Unternehmen der Branche im Hinblick auf Vertriebs- und  Verkaufsförderungsaktivitäten am POS (LEH und Getränkefachhandel). Individuelle Fragestellungen Die teilnehmenden Unternehmen erhalten die Möglichkeit, individuelle    Fragestellungen in die Studie mit aufzunehmen (mit Exklusivitätsrecht). Neu: Profilvergleich Handel â Industrie Vergleich der Anforderungen des Handels an die Vermarktungsaktivitäten der Industrie mit der Selbsteinschätzung der Industriemanager (Eigenbild - Fremdbild). Weitere Informationen zu Bierstudie 2010.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:38:45 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?ugw-bierstudie-2010-erfolgreiche-vertriebsarbeit-in-zeiten-der-krise</guid>
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            <title>Eilige Käufer wollen schnelle Verführung</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?eilige-kaeufer-wollen-schnelle-verfuehrung</link>
            <description>22. Januar 2010. Welche Formen von Vkf-Aktionen angesichts einer geringeren Verweildauer der Käufer in den Märkten am besten funktionieren, haben die Lebensmittel Zeitung und die UGW Communication in der umfangreichen Verbraucherbefragung POS-Marketing-Report 2009 2010 erhoben. Entgegen Ihrer Planung kaufen die Kunden etwas undisziplinierter ein als noch vor zwei Jahren. Gepaart mit einer geringeren Verweildauer in den Märkten bedeutet das für Werbebotschaften am POS, dass sie noch schneller und klarer kommuniziert werden müssen. Die Kundentreue bei der Einkaufsstättenwahl ist im Vergleich zu 2007 wieder gestiegen. Dies könnte ein Indiz für die Besinnung auf Bewährtes in Zeiten der Krise sein. So werden auch altbewährte Marken in unsicheren Zeiten von rund der Hälfte der Verbraucher verstärkt gekauft. Die wichtigsten Faktoren der Einkaufsstättenwahl sind âFrische der Produkteâ und âSauberkeit des Marktesâ. Zudem sind die Konsumenten aber auch preisbewusst und achten auf das âPreis-Leistungs-Verhältnisâ. Besonders hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung haben Angebote mit klar nachvollziehbarem âMehrâ-Wert wie Multi-Buy-Aktionen oder Mehr-Inhalt-Offerten. Von den verschiedenen kaufaktivierenden Mechaniken besitzen personalgestützte Promotions, Zugaben und Couponing nach wie vor die höchste Durchdringung bei den Shoppern. Mit einer Kaufrelevanz von fast 50 Prozent haben Personal Promotions einen sehr hohen Absatzhebel. POS-Marketing-Report 2009 2010 beziehen Mehr Details über die Verbraucherakzeptanz der unterschiedlichen Aktionsformen zeigt der umfangreiche Berichtsband auf 156 Seiten. Bei signifikanten Ergebnisdifferenzen in den unterschiedlichen Altersgruppen wurde eine Darstellung nach Alterssplitt vorgenommen. Zwischen-Fazits der einzelnen Kapitel beinhalten Interpretationen der Ergebnisse und geben Hinweise für die praktische Arbeit von Marketing- und Vertriebsentscheidern.  Die Studie POS-Marketing-Report wird im jährlichen Turnus erstellt und basiert alle zwei Jahre auf einer Befragung von Verbrauchern im Umfeld von Märkten des Lebensmittelhandels inkl. Drogeriemärkte. Der POS-Marketing-Report 2009 2010 ist für 275 Euro zzgl. Versandkosten und MwSt. unter www.lz-net.de/pos-marketing-report oder unter marketing@lz-net.de beziehbar.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:48:37 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?eilige-kaeufer-wollen-schnelle-verfuehrung</guid>
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            <title>Neuer POS-Marketing-Report 2009 2010 erschienen</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?neuer-pos-marketing-report-2009-2010-erschienen</link>
            <description>21. Dezember 2009. Welche Kriterien finden bei der Wahl der Einkaufsstätte und der Einkaufsplanung bei den Kunden im Lebensmittel-Einzelhandel und Drogeriemarkt Beachtung? Wie stark lassen sich Shopper von Aktionen, Platzierungen und anderen Instore-Maßnahmen in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen? Wie bekannt und beliebt sind die unterschiedlichen Verkaufsförderungs-Mechaniken der Anbieter von Fast Moving Consumer Goods (FMCG)? Wie stark differenzieren die Käufer im LEH zwischen Handelsmarken und klassischen Markenartikeln der Industrie? Und: Gibt es in Zeiten der Wirtschaftskrise Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten am POS? Diesen und weiteren Fragen sind die POS-Marktforscher der UGW in Kooperation mit der Lebensmittel Zeitung im letzten Vierteljahr nachgegangen. Ein umfangreicher Berichtsband mit aktuellen, teilweise überraschenden Ergebnissen liegt nun vor. Überall dort, wo es signifikante Differenzen bei den Ergebnissen gab, wurde eine Darstellung nach Alters- und/oder Geschlechter-Split vorgenommen. Die Zwischen-Fazits der einzelnen Kapitel beinhalten Interpretationen der Ergebnisse sowie zum Teil Hinweise für Marketing- und Vertriebsentscheider zur Relevanz der Ergebnisse für die praktische Arbeit. Befragt wurden 701 Verbraucher bundesweit im Umfeld von SB-Warenhäusern, Verbraucher-, Super- und Drogeriemärkten in Deutschland. Der POS-Marketing-Report 2009 2010 umfasst 156 Seiten und ist für 275 Euro über www.lz-net.de/pos-marketing-report oder per E-Mail unter marketing@lz-net.de beziehbar.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:47:16 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?neuer-pos-marketing-report-2009-2010-erschienen</guid>
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            <title>Call-Center</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?Call-Center-3</link>
            <description></description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:06:36 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?Call-Center-3</guid>
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            <title>Expertenumfrage: Verhaltene Aussichten für 2010</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?expertenumfrage-verhaltene-aussichten-fuer-2010</link>
            <description>16. November 2009. Wachstum steht im aktuellen Koalitionsvertrag der Regierungsparteien an oberster Stelle. Wie eine Umfrage zum aktuellen Konjunkturpaket unter 2 914 Marketing- und Vertriebsexperten aus Handel, Dienstleistung und Industrie jetzt ergab, hat sich deren Ausgangslage nur leicht gebessert. Nach Angaben der Wiesbadener Dienstleistungsagentur UGW â die Vermarktungs-Experten erzielen knapp 53 Prozent wieder steigende Gewinne oder sind von der so genannten Krise überhaupt nicht betroffen. Für die meisten der befragten Entscheider hat das dritte Quartal 2009 bereits die Wende gebracht. Entsprechend positiv reagierten die Führungskräfte auf die geplanten Steuerentlastungen für die Unternehmen in 2010: Man will wieder investieren, ist der einstimmige Tenor. âViele Unternehmen sehen die Krise zwar als Chance, wollen sich in der strategischen Ausrichtung aber nicht wesentlich ändernâ, interpretiert Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication, die Umfrageergebnisse. Für 43 Prozent der Befragten stehen die Stärkung des Standortes bzw. der Aktivitäten im Inland an erster Stelle. 37 Prozent wollen ihren Vertrieb finanziell wie personell âauf Vordermann bringenâ, während 28 Prozent eher Nachhaltigkeits- bzw. Umweltprojekte forcieren wollen. Rund 21 Prozent wollen Personal neu einstellen, aber nur 15 Prozent ihre Marketingbudgets erhöhen. Trotz zunehmender Kritik planen immerhin noch 8 Prozent die Ausschüttung von zusätzlichen Boni an leitende Mitarbeiter. Aus Sicht vieler Unternehmen hat sich jedoch seit rund sechs Monaten im Hinblick auf Gewinnwachstum wenig geändert â und dies zieht sich quer durch alle befragten Branchen wie Handel, Nahrungsmittel, Gesundheit/Pharmazie, Automobil, Finanzen/ Versicherungen bis Telekommunikation/Computer. Noch immer sehen sich über 47 Prozent der Befragten âim Tal der Tränenâ und werden âauch in absehbarer Zeit keine Gewinne erzielenâ, so die Reaktion. Von Unternehmen, die bisher keine Gewinne erzielt haben, rechnen lediglich rund 5 Prozent frühestens ab dem zweiten Halbjahr 2010 mit schwarzen Zahlen. âAnscheinend haben diese Unternehmen noch nicht erkannt, dass sie ihre Prozesse effizienter gestalten und Kostenstrukturen kritischer durchleuchten müssenâ, ist das Credo von Lingelbach.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:53:36 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?expertenumfrage-verhaltene-aussichten-fuer-2010</guid>
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            <title>360-Grad-Outdoor-Kampagne</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?360-grad-outdoor-kampagne</link>
            <description>04. November 2009. Höchste Zeit für Abwehrkraft am POS: Die Margarine LÄTTA mit Probiotik ist laut Unilever der erste Brotaufstrich, der die Abwehrkräfte stärken kann. Anknüpfend an den Re-Launch des TV-Spots für die seit dem Frühjahr 2009 im Kühlregal erhältliche LÄTTA mit Probiotik aktivierte Unilever Deutschland die Marke zur kühleren Jahreszeit mit einer ungewöhnlichen Outdoordusch-Aktion. Bundesweit laden speziell für die Aktion entwickelte Outdoorduschen die Supermarkt-Besucher am POS zur doppelten Stärkung der Abwehrkraft ein â von innen mit LÄTTA mit Probiotik und von außen mit einem LÄTTA-festen Regenschirm. Diesen erhalten Verbraucher gratis zu jeder gekauften LÄTTA mit Probiotik Packung. Zur Durchführung der Aktion hat die UGW Promotion entsprechend attraktive Promoterinnen gecastet, sie über die Benefits der Marke aufgeklärt, um die Verbraucher vor Ort individuell zu beraten â und natürlich im Umgang mit der Outdoordusche geschult. Parallel zur POS-Aktivierung wird âDeutschlands verrückteste Duscherinâ gesucht. Hierzu werden alle LÄTTA-Fans aufgerufen, ihre Abwehrkraft unter Beweis zu stellen und sich in verrückten Outfits und auffälliger Pose unter einen kühlen Brause-Strahl zu stellen â entweder unter der heimischen Dusche oder bei einem der vier LÄTTA-Dusch-Events in Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt. Zeitgleich können sich Kunden im Internet als âDeutschlands verrückteste Duscherinâ bewerben. Begleitet wird die Aktion im Web 2.0 und auf der Marken-Website www.laetta.com. Zur Teilnahme aufgerufen wird über klassische PR-Tools, lokale Radio-Kooperationen, Advertorials in Publikumsmedien und via Facebook, Twitter, MySpace sowie Flickr. Konzipiert und umgesetzt wird die Kampagne von den Agenturen Rupp (Konzeption und Umsetzung PoS), Edelmann (PR), Deepblue (Online) und UGW (Personal-Promotion).</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:39:09 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?360-grad-outdoor-kampagne</guid>
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            <title>Mit Hochdruck aus dem KreaTief</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?mit-hochdruck-aus-dem-kreatief</link>
            <description>02. November 2009. Die Gewinner des TROI.TOMORROW-AWARDS stehen fest. Gesucht wurden die kreativsten Querdenker, die aktiven Fortschritt und damit Wege aus der Krise zeigen. Platz zwei belegte die UGW Communication: Die beiden Junior Art-Direktorinnen Ina Palacios und Miriam Hohmann kreierten einen fünfundfünfzig Seiten starken Ratgeber, der Anzeichen und Ursachen der âºKREAtief-Kriseâ¹ erläutert und wie man sie geschickt überwinden kann. Mit dem Award wurden die besten Ideen ausgezeichnet, mit denen Agenturen der fortwährenden Wirtschaftskrise begegnen. Aufgerufen hatte die Münchner Troi GmbH, Hersteller der gleichnamigen Agentursoftware. Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, gab es keine starren Kategorievorgaben: Vorgestellt werden durften kreative Gestaltungen aller Art, von zukunftsweisenden Produktkampagnen bis hin zu strategischen Neuausrichtungen in der Markenführung. Im Auswahlverfahren bewertete die Jury die Einreichungen in erster Linie nach ihrem Einsatz an Kreativität und Mut. âDie Agenturen haben in diesen schwierigen Zeiten eine Menge Phantasie bewiesen. Genau dazu wollten wir die Agenturlandschaft bewegen: mit aktivem Weiterdenken ein Zeichen gegen die lähmende Krise zu setzenâ, so der Troi-Geschäftsführer Thomas Dierberger.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:16:56 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?mit-hochdruck-aus-dem-kreatief</guid>
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            <title>Instore Kommunikation</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?instore-kommunikation</link>
            <description>26. Oktober 2009. Die UGW Communication hat fünf Richtlinien definiert, mit denen sich heute effektiv am POS kommunizieren lässt: 1. Nutze die Kernelemente Deiner Marke! Das, was die Marke unverwechselbar macht, muss am POS erkenn- und erlebbar gemacht werden. Das emotionale Markenkapital sollte mit dem Auftritt am POS verstärkt werden. Eine Marke, die am POS anders inszeniert wird, als z. B. im Internet oder in der Klassik, verschenkt wichtiges Potenzial in der Konsumenten-Ansprache. 2. Beachte die Vorgaben der Handelspartner! Diese Voraussetzungen sind je nach Betriebsform und Marktgröße völlig unterschiedlich und diese Differenzierung verstärkt sich durch die zunehmende Forcierung der Händlermarken zusehends. Deshalb muss die POS-Kommunikation die vermarktungsrelevanten, kommunikativen Erfordernisse des jeweiligen Key Accounts genauso berücksichtigen, wie die z. T. sehr restriktiven Vorgaben für die Inszenierungsmöglichkeiten auf der Fläche. 3. Berücksichtige das Verhalten der Konsumenten beim Einkauf für Deine Kategorie! Die Zeit, den Kunden am POS zu erreichen ist sehr begrenzt. Deshalb muss die POS Kommunikation folgende Voraussetzungen erfüllen, um beachtet zu werden: a) gute Fernwirkung mit plakativen Gestaltungselementen b) sehr einfache, relevante und schnell zu verstehende â je nach Zielgruppenstruktur â gut lesbare Botschaften. Auch in der heutigen Zeit haben Attribute wie &quot;neu&quot; und &quot;gratis&quot; mit die höchsten Aufmerksamkeitswerte! c) sofortige und direkte Aktivierung, die sehr schnell &quot;auf den Punkt kommt&quot; (= &quot;Call-to-action&quot;) d) mögliche Kaufhindernisse für den Shopper beachten bzw. reduzieren! 4. Kommuniziere mehrdimensional und nutze die Spielräume der Gestaltung! Insbesondere Zweitplatzierungen sollten â abgestimmt auf die inhaltlichen Botschaften â durchaus die Freiräume nutzen, die der POS hinsichtlich Größe, Farbgebung, Form und &quot;kreativen&quot; Gestaltungselementen bietet. In einigen Warengruppen sind Überlegungen zur Aktivierung von z. B. Gehör- und Geruchssinn denkbare Unterstützungselemente (jedoch eher in der Großfläche). 5. Achte auf die maximale Vernetzung der Kommunikation Vernetzung am POS bedeutet die Einbindung aller relevanten Kommunikationskanäle im POS-Media-Mix. Die Zusammenstellung der bestmöglichen Kombination muss im Abgleich mit der Zielsetzung entwickelt werden: will ich Neu- und Erstverwender für meine Marke gewinnen oder liegt mir die Loyalität der Bestandskunden am Herzen? Sind meine Ziele rein quantitativer Natur oder will ich auch Imagedimensionen am POS besetzen (z. B. weil die unterstützende Klassik-Kampagne fehlt)? Nutze ich das &quot;Rundum-sorglos-Mediapaket&quot; am POS oder reicht mir in meiner Warengruppe eine sehr starke (Impuls-) Aktivierung über Zweitplatzierungen auf der Aktionsfläche? Keine aktuelle Top-Regel, aber immer noch richtig: das EINE Patentrezept bzw. DIE goldene Regel für den POS, welche für alle Vertriebsschienen, Warengruppen und Marken übergreifende Gültigkeit hat, gibt es mit Sicherheit nicht. Sicher ist aber, dass der POS mit zunehmender Handelskonzentration und gestiegener Effizienzerfordernisse an Bedeutung gewinnen wird. Weitere Information liefert auch der POS-Marketing-Report, den die UGW in Zusammenarbeit mit der &quot;Lebensmittel Zeitung&quot; jährlich erstellt.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:10:06 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?instore-kommunikation</guid>
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            <title>Managing Research for Companies</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?managing-research-for-companies</link>
            <description>23. Oktober 2009. Im Bereich Marktforschung vertraut die UGW seit kurzem auf den unabhängigen Partner MRC â Managing Research for Companies, Kronberg (www.mrc.de). MRC bietet das umfassende Management aller Marktforschungsaktivitäten wie eine große, professionelle interne Marktforschungsabteilung, jedoch mit einem Maximum an Flexibilität. Darüber hinaus trägt MRC durch die handlungsorientierte Analyse der Marktforschungsergebnisse zum Entscheidungsfindungsprozess in Unternehmen bei. MRC liefern dabei nicht einfach nur Datentabellen oder Berichtsbände, sondern entscheidungsrelevante Informationen und Empfehlungen, die genau auf die jeweilige Problemstellung ausgerichtet sind. Das Leistungsspektrum von MRC umfasst neben den klassischen Aufgabenstellungen der Marktforschungsabteilung zudem Trainings und Innovations-Management. Starthilfe gaben die MRC z. B. bei der Produkteinführung von Senseo in Deutschland.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:30:03 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?managing-research-for-companies</guid>
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            <title>Out of Home-Samplingaktion</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?Knorr-VIE-Out-of-Home-und-Kooperations-Sampling</link>
            <description></description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:37:19 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?Knorr-VIE-Out-of-Home-und-Kooperations-Sampling</guid>
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