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        <title>Daily RSS feed</title>
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        <lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 11:31:14 +0100</lastBuildDate>
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        <managingEditor>editor@mysite.tld (Feed Editor)</managingEditor>
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            <title>PoS: Pleite oder Sommermärchen</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?pos-pleite-oder-sommermaerchen</link>
            <description>06. Juli 2010. Finale im Handel: Zahlreiche Markenartikler nutzen die Stärke ihrer Produkte am Point of Sale. Sie setzen auf effektive POS-Marketingmaßnahmen und z. B. weniger auf klassische Fernsehwerbung, deren Spots im Umfeld der WM-Spiele nach Ansicht vieler Werbetreibender verhältnismäßig teuer sind. Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication, sieht den POS als klaren Sieger im Marken-WM-Wettkampf im Handel. Ob der PoS letztlich âzur Pleite oder zum Sommermärchenâ wird, liegt im Urteil des Vermarktungs-Experten Lingelbach eng beieinander. Denn rund um den Werbehype zur Fußball-WM 2010 steigen angesichts der kürzeren Verweildauer der Shopper in den Outlets die Anforderungen an das POS-Marketing. âWerbebotschaften müssen daher noch schneller und effektiver arbeitenâ, empfiehlt Lingelbach, âdenn vor allem die 18- bis 29-Jährigen tätigen Kurzeinkäufe bis maximal 15 Minuten.â Das täglich aktualisierte Promotion-Barometer ProBar® der UGW (www.ugw.de) listet allein derzeit weit über 100 WM-Promotions am POS bei Lidl, Edeka, Globus, Rewe &amp; Co. auf. Besonders aktiv sind die Molkerei- (22 %) und Getränkebranche (21 %), die zusammen fast die Hälfte der WM-Aktionen im Handel realisieren. Süßwaren/Snacks (14 %), Körperpflege/Kosmetik (11 %), Brot/Getreideerzeugnisse (8 %) sowie Fleisch/Wurst/Feinkost (7 %) zählen mit zu den Top-Warengruppen im Handel mit WM-affinen POS-Aktionen. Auf Rang 1 der von der Industrie gewählten Mechaniken stehen nach Häufigkeit Zugabeaktionen, bei denen sich der Konsument u. a. mit Vuvuzelas, Sammelstickern oder Fanschminke gratis eindecken kann. Der allgemeine Trend am POS hin zu Gewinnspielen setzt sich auch bei der Kicker-WM fort. Auf Rang 3 liegen Bundle-Aktionen â ein attraktiver Aktionspreis für den Kauf mehrerer Produkte, geschickt verpackt unter dem Themendach der WM-Welt. âDie Fußball-Weltmeisterschaft ist ein relevantes, promotionaffines Thema, welches von Industrie und Handel in den Monaten vor und bis zur WM gern als Promotionplattform genutzt wirdâ, so Lingelbach. âHierbei können auch Unternehmen, die keine Sponsoren sind, in diesem Zeitraum mit aufmerksamkeitsstarken, kreativen Konzepten von diesem Ereignis profitieren. Diese, von Fachleuten oft etwas abwertend als âambush Marketingâ-Aktivitäten bezeichneten Aktionen, sind rund um die WM sogar in der Mehrheit gegenüber den âreinenâ Sponsoring-Engagements.â</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:41:00 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?pos-pleite-oder-sommermaerchen</guid>
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            <title>Aufwachen, Marketer!</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?aufwachen-marketer</link>
            <description>12. Juli 2010 Nach aktuellen Verbraucherstudien am POS kaufen Kunden immer schneller ein. Entscheidend ist daher eine zielgerichtete Kommunikation am POS, um die zum Kauf unverzichtbare Aufmerksamkeit für Marken zu generieren. Auf Basis zahlreicher, erfolgreich abgeschlossener Vermarktungs-Projekte der letzten Jahre und anhand der Shopper-Erkenntnisse aus den jüngsten POS-Marketing-Reports hat die UGW Communication das WAKE-UP©-Prinzip für modernes POS-Marketing entwickelt: Folgende sechs Bausteine für eine effektive Instore-Kommunikation zahlen ein in den Erfolg am POS für Markenartikel: Die  Wiedererkennung der Kernelemente einer Marke bedenken, die  Anforderungen der Handelspartner beachten, das Konsumentenverhalten in den jeweiligen Kategorien berücksichtigen, die  Einfachheit der Botschaft beachten, die  Uniqueness durch mehrdimensionale Kommunikation erzeugen und die  Präsenz durch maximale Vernetzung der Kommunikation erzielen Eigentlich sollten die Berücksichtigung dieser Vermarktungs-Richtlinien bei der Planung und Umsetzung von POS-Kampagnen selbstverständlich sein. Doch erst wenn alle sechs Faktoren harmonisch miteinander verflochten werden, stellt sich der nachhaltige Erfolg ein, weiß Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication. âZiel einer jeden POS-Kampagne muss es sein, die Marke in kürzester Zeit für den Verbraucher erkenn- und erlebbar zu machen und sie gleichzeitig klar von den Mitbewerbern abzugrenzenâ, so Lingelbach. Gerade weil Kunden immer weniger Zeit am POS verbringen, müssen die Kernelemente einer Marke in den Vordergrund gerückt und durch einfache, schnell zu verstehende Botschaften transportiert werden. Gelernte Attribute wie âneuâ und âgratisâ generieren auch in der heutigen Zeit noch zusätzlich hohe Aufmerksamkeitswerte. Für Zweitplatzierungen sollten Möglichkeiten hinsichtlich Größe, Form- und Farbgebung sowie kreativer Gestaltungselemente konsequent ausgenutzt werden. Plakative Gestaltungselemente und die Reduzierung möglicher Kaufhindernisse generieren zusätzliche Aufmerksamkeit. Auch die Aktivierung von Hör- und Geruchssinn kann in einigen Warengruppen sinnvoll sein. Gleichzeitig muss die Kommunikation die (teilweise engen) Vorgaben der Handelspartner (âClean Store Policyâ) sowie die individuelle Forcierung der Handelsmarken berücksichtigen. Durch die gezielte Einbindung aller relevanten Kommunikationskanäle in einen starken POS-Media-Mix werden Kunden-Zielgruppen effizient angesprochen und die Botschaften der Marke zielgerichtet abgesetzt.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:21:57 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?aufwachen-marketer</guid>
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            <title>Adidas, Bitburger und Coca-Cola sind die WM-Gewinner</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?adidas-bitburger-und-coca-cola-sind-die-wm-gewinner</link>
            <description>21. Juli 2010. Die erste Fußball-WM auf dem afrikanischen Kontinent ist Geschichte. Nach einer aktuellen Expertenbefragung der Wiesbadener UGW â die Vermarktungs-Experten konnten Adidas, Bitburger und Coca-Cola bei den Markenartiklern in Deutschland am meisten von den Aktivitäten rund um die WM profitieren. Im Rahmen der Expertenumfrage wurden von UGW direkt nach dem Finale 2.418 Fach- und Führungskräfte aus Marketing und Vertrieb befragt. Überraschend: Die offiziellen FIFA Partner Emirates, Hyundai Kia Automotives, Sony und Visa schnitten bei den befragten Experten deutlich schlechter ab als Ferrero oder Krombacher, die nicht als offizielle WM-Sponsoren auftraten. âDies kann als Indiz gedeutet werden, dass sich zumindest auf nationaler Ebene die kontinuierliche Sichtbarkeit im Werbeumfeld von Fußball-Veranstaltungen auch ohne den Status als offizieller Partner bzw. Sponsor der WM auszahltâ, analysiert Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication, das zentrale Ergebnis der Befragung. Eine absolute Mehrheit von rund 78 Prozent der befragten Experten beurteilt ein Sponsorship bei einer Fußball-WM als zu kostenintensiv. Rund 61 Prozent sehen aufgrund der Vielzahl an offiziellen Sponsoren und Partnern für ihre Marke keine ausreichende Werbewirkung (Sättigung). Während rund 40 Prozent der Befragten die Fußball-WM in ihren Marketingaktivitäten nicht berücksichtigt haben, nutzen immerhin über ein Drittel das WM-Thema, ohne offizieller Partner der FIFA zu sein. Dabei standen überwiegend POS-Maßnahmen und Vkf-Aktionen im Fokus. Ranking der Top 10-Markenartikler, die von den Aktivitäten rund um die Fußball-WM in Deutschland profitieren konnten: Adidas (79,53 %) Bitburger (50,29 %) Coca-Cola (38,01 %) Ferrero (22,81 %) Krombacher (20,76 %) McDonaldâs (20,47 %) Sony (18,63 %) Hyundai Kia Automotives (18,13 %) Emirates (15,20 %) REWE (14,04 %) Quelle: UGW â die Vermarktungs-Experten Foto: Adidas</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:57:23 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?adidas-bitburger-und-coca-cola-sind-die-wm-gewinner</guid>
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            <title>Public Relations Lifestyle-PR</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?public-relations-lifestyle-pr</link>
            <description></description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:55:18 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?public-relations-lifestyle-pr</guid>
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            <title>Newmedia 360° Interactive</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?newmedia_360-interactive</link>
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            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:29:14 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?newmedia_360-interactive</guid>
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            <title>Newmedia Analytic</title>
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            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:00:22 +0100</pubDate>
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            <title>Newmedia Performance-Marketing</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?newmedia-performance-marketing</link>
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            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:16:08 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?newmedia-performance-marketing</guid>
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            <title>Allein gelassen an der Preisfront</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?allein-gelassen-an-der-preisfront</link>
            <description>08. April 2010. Wie reagieren die Apotheken auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck im OTC-Markt? Zu dieser brisanten Frage hat die Wiesbadener UGW Consulting jetzt einen Trendreport vorgelegt (siehe auch: Apotheken-Befragung: Über die Hälfte der Apotheken sind &quot;preisaktiv&quot; - DAZ.online). Er macht deutlich, dass zunehmend die Preispolitik die Vermarktungstendenzen im OTC-Bereich bestimmt. Außerdem erwartet der Apotheken-Einzelhandel mehr Unterstützung seitens der OTC-Industrie. Ingesamt 209 Apotheken nahmen an der bundesweiten Befragung teil. Preise und Konditionen Der Anteil an Apotheken, die 2009 regelmäßig Preisabsenkungen für freiverkäufliche Arzneimittel durchführten, ist innerhalb eines Jahres um knapp 20 Prozentpunkte auf bemerkenswerte 57 Prozent gestiegen. Gleichzeitig agieren 40 Prozent der preisaktiven Apotheker âhäufigâ mit Aktions- oder Sonderpreisen, 34 Prozent sogar âsehr häufigâ. Das sind Zahlen, die deutlich machen, welchem Druck sich die Apotheken ausgesetzt sehen, so Thomas Pielenhofer, Initiator der Studie und Geschäftsführer der UGW Consulting. Nicht weniger bedenkenswert: Während 76 Prozent die Preise bei Aktionen um bis zu 20 Prozent senkten, reagierte eine beträchtliche Zahl von Kollegen bereits mit drastischeren Preisnachlässen von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zum Apotheken-Verkaufspreis. Der Anteil dieser Gruppe ist sprunghaft auf 22 Prozent gestiegen und hat sich damit gegenüber 2008 mehr als verdreifacht. Die Preisreduktionen konzentrieren sich dabei entweder auf Top-Marken oder auf mehrere Marken innerhalb eines Sortimentsbereichs. Der Handlungsdruck ist enorm und die Erfolgskontrollen für Preismaßnahmen werden zunehmend vernachlässigt: Fanden solche Überprüfungen 2008 noch in 60 Prozent aller Fälle statt, stürzte der entsprechende Wert im Befragungszeitraum auf bedenkliche 36 Prozent ab. Diese Ziffer ist bezeichnend für die Situation: 70 Prozent der Befragten erfahren bei ihren Sonderpreisaktionen nie oder nur selten Unterstützung durch die OTC-Industrie oder den Großhandel; hinsichtlich zusätzlicher Rabatte oder Sonderkonditionen herrscht Fehlanzeige. Apotheken wünschen mehr Beratung Um dem zunehmenden Wettbewerb im OTC-Markt langfristig zu begegnen, setzen die Apotheken vor allem auf die Beratungsqualität (Befähigung der PTA) und das Erscheinungsbild der Apotheke. Deutlich wichtiger im Vergleich zum Vorjahr schätzten die Befragten Aktions- und Dauerniedrigpreise sowie ein Eigenmarkensortiment zur erfolgreichen Marktbearbeitung ein. Im Hinblick auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit der OTC-Industrie ist den Apothekern eine Intensivierung von Angeboten zur Aus- und Weiterbildung (80 Prozent) sowie zu Absatzförderungsmaßnahmen (70 Prozent) wichtig. Unter den erwünschten Verkaufsförderungshilfen stehen nach wie vor Zugabeartikel an erster Stelle; sie haben mit jetzt 90 Prozent sogar deutlich an Bedeutung gewonnen. Zunehmend als wichtiger eingeschätzt werden besondere Aktionstage in der Apotheke (74 %) sowie Broschüren für Endkunden (68 %). Unter den erwünschten Unterstützungsmaßnahmen durch die OTC-Industrie sehen fast alle Apotheken mit 93 Prozent die Bar-Rabatte favorisiert, mit deutlichem Abstand zu Bevorratungsrabatt (69 %), Werbekostenzuschuss (63 %) und Zielbonus (46 %). Aktivere Vermarktungs-Unterstützung Insgesamt ist derzeit etwa ein Drittel der Apotheken Mitglied in mindestens einer Apothekenkooperation. Die Zusammenarbeit mit diesen Kooperationen wird grundsätzlich positiv bewertet. Generell unterscheiden sich die Anforderungen in diesem Umfeld nicht wesentlich von denen an die OTC-Industrie. So wird von den Apothekern ein Ausbau der Unterstützung vor allem in den Bereichen Absatzförderung (82 %) sowie Aus- und Weiterbildung (74 %) gewünscht; hinzu kommt der Support in der Bestellabwicklung (73 %). âTrotz EuGH-Urteil wird die Lage für viele Apotheken zunehmend unkomfortabelâ, resümiert Pharmaexperte Pielenhofer. Der Wettbewerbs- und Leidensdruck erscheint vielerorts derart bedrängend, dass Hektik um sich greift: Immer häufiger werden Maßnahmen ergriffen, ohne angemessene und gerade jetzt höchst angebrachte Erfolgskontrollen durchzuführen. Fokus auf Top-Marken Angesichts des Konkurrenzumfelds investieren die Apotheken verstärkt in Preis und Marketing. Deutlich ist das Bekenntnis zu einer erheblich verstärkten Aktionspreispolitik mit Fokus auf Top-Marken. Im Zusammenhang damit fordern die Apotheken stärkere Unterstützung durch die Industrie und die Apothekenkooperationen, sowohl finanziell im Hinblick auf Preismaßnahmen, als auch durch Marketing-Aktivitäten. In dieser Situation, die reichlich Profilierungspotenzial für die beteiligten Marktpartner bietet, bleiben deren Unterstützungsaktivitäten bisher eher bescheiden. Was könnten sie im beiderseitigen Interesse vordringlich tun? Wie kann die Industrie der Preis- und Konditionsbegehrlichkeit der Apotheken begegnen? âDas Schwergewicht sollte in der vertrieblichen Betreuung sowie in entsprechenden Absatzförderungskonzepten liegen. Neben der Vermarktungs-Unterstützung sollte sich das Augenmerk darauf richten, dass der Apotheker weiterhin in der Beratungsqualität sowie dem âOutfitâ der Apotheke zentrale Erfolgsfaktoren zur Wettbewerbssicherung siehtâ, empfiehlt der UGW Consulting-Geschäftsführer Pielenhofer.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:30:06 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?allein-gelassen-an-der-preisfront</guid>
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            <title>UGW Bierstudie 2010: Erfolgreiche Vertriebsarbeit in Zeiten der Krise</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?ugw-bierstudie-2010-erfolgreiche-vertriebsarbeit-in-zeiten-der-krise</link>
            <description>02. Februar 2010. Erfolgreiche Brauereien setzten in den vergangenen Jahren gerade im Vertrieb die richtigen Akzente. Aber wie sieht das Vermarktungspotenzial in Krisenzeiten aus? Die Wiesbadener Agentur UGW - die Vermarktungs-Experten führt mittlerweile zum sechsten Mal den bundesweiten vertrieblichen Leistungsvergleich der Brauindustrie durch. Anmeldungen sind noch bis 12. März 2010 möglich unter: bierstudie2010@ugw.de. In den letzten Jahren haben bereits mehr als 40 deutsche Brauereien die Chance genutzt, sich mit den Besten der Branche zu vergleichen und ihre Vermarktungsaktivitäten gezielt zu optimieren. Darunter allein acht der zehn führenden deutschen Brauereigruppen sowie eine Vielzahl regionaler und überregionaler Brauereien. Bundesweit werden von der UGW auch diesmal wieder rund 250 persönliche Interviews mit POS-Entscheidern durchgeführt. Zudem sind acht âFokusâ-Interviews mit Zentralentscheidern des LEH und Getränkefachhandels sowie ergänzende Interviews und schriftliche Befragung von Entscheidern der Brauindustrie vorgesehen. Die Studie liefert teilnehmenden Unternehmen detaillierte und praxisorientierte Informationen zu folgenden Themen: Handelsanforderungen POS Darstellung und Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Handels an die Brauereien im Hinblick auf deren vertriebliche Betreuung und  Vermarktungsaktivitäten am POS. Benchmarking Vertrieb Detaillierter Leistungsvergleich der teilnehmenden Brauereien untereinander und mit den führenden Unternehmen der Branche im Hinblick auf Vertriebs- und  Verkaufsförderungsaktivitäten am POS (LEH und Getränkefachhandel). Individuelle Fragestellungen Die teilnehmenden Unternehmen erhalten die Möglichkeit, individuelle    Fragestellungen in die Studie mit aufzunehmen (mit Exklusivitätsrecht). Neu: Profilvergleich Handel â Industrie Vergleich der Anforderungen des Handels an die Vermarktungsaktivitäten der Industrie mit der Selbsteinschätzung der Industriemanager (Eigenbild - Fremdbild). Weitere Informationen zu Bierstudie 2010.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:39:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?ugw-bierstudie-2010-erfolgreiche-vertriebsarbeit-in-zeiten-der-krise</guid>
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            <title>UGW wächst auch in 2009</title>
            <link>http://www.ugw.de/index.php?ugw-waechst-auch-in-2009</link>
            <description>23. März 2010. Die Wiesbadener Vermarktungsagentur UGW konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihren Honorarumsatz (Gross Income) um gut 6,5 Prozent auf über 10,9 Mio. Euro steigern. âWachstum über Kriseâ, resümiert Torsten Kiesslich, Vorstand der UGW AG, über das sehr erfreuliche Abschneiden trotz der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen in den letzten zwölf Monaten. Profitiert haben die Vermarktungs-Experten vom Trend hin zu den direkt abverkaufswirksamen Aktivitäten wie Dialogmarketing/CRM, Personal Promotions, POS-Marketing und Sales Services statt rein imagebildender Werbemaßnahmen. Den Honorarumsatz teilen sich die drei UGW-Kerndisziplinen Consulting, Communication und Sales. Die Konzentration liegt dabei auf den Branchen Konsumgüter, Energie, Gebrauchsgüter, Handel, Pharma und Telekommunikation. Annähernd konstant blieb die Mitarbeiterzahl mit rund 120 im Jahresmittel 2009. Zudem stehen mehr als 70 Außendienstmitarbeiter auf der Payroll; hinzu kommen rund 55 Arbeitsplätze im eigenen Call-Center am Standort Wiesbaden. Derzeit werden mehrere junge Neueinsteiger als Bürokaufmann und Mediengestalter ausgebildet. UGW zählt zu den Top 14 Werbeagenturen Im aktuellen Ranking der größten unabhängigen/inhabergeführten Werbeagenturen (der beiden Fachzeitschriften âwerben &amp; verkaufenâ und âHORIZONTâ) verbessert sich die UGW auf Rang 14 (Vorjahr: Rang 15). Damit belegen die Wiesbadener nach 2008 erneut eine Spitzenposition im Rhein-Main-Gebiet. âGerade in Zeiten magerer Margen werden kreative wie innovative Lösungen für eine effizientere Vermarktung stärker nachgefragtâ, so Kiesslich. So ist die neben der positiven Geschäftsentwicklung sehr erfreulich, âdass wir über unsere abverkaufsstarken Konzepte in der Empfehlergunst unserer Kunden deutlich gestiegen sind.â Der UGW Vorstand sieht derzeit eine wachsende Investition insbesondere der Markenartikelindustrie in gezielte Vermarktungsmaßnahmen am Point-of-Sale (POS), um die Shopper in ihrer Einkaufsstätte zu erreichen. Zum tieferen Verständnis der Trends in den relevanten Zielgruppen âHandelâ und âShopperâ führt die UGW in Kooperation mit der âLebensmittel Zeitungâ jährlich Verbraucher- und Handelsbefragungen für den âPOS-Marketing-Reportâ durch. Diese Erhebung wird seit 1998 erstellt und zeigt relevante Vermarktungstrends und Einkaufsverhalten der Konsumenten im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) auf. Deutschlands größte Promotiondatenbank Eine weitere Wissensquelle für eine erhöhte Transparenz über Entwicklungen in der Vermarktung am POS ist seit 2007 âProBar®â, die größte und aktuellste Promotiondatenbank Deutschlands. Dieses, in Kooperation mit den Marktforschern von AC Nielsen betriebene, und in Eigenregie entwickelte Instrument, beinhaltet aktuell über 8.500 POS- und Verkaufsförderungsaktionen. Bei der Entwicklung von individuellen Vermarktungsansätzen für die UGW-Kunden stehen die Messung der Effizienz und die Optimierung von Prozessabläufen in Marketing und Vertrieb im Fokus. Webbasierte Plattformen in Verbindung mit umfassendem Know-how über unterschiedlichste Möglichkeiten des Targetings sorgen für die wirkungsvolle und wirtschaftliche Zielgruppen-Kommunikation. Als starker Wachstumstreiber haben sich temporäre Sales Services der UGW entwickelt. âMit unserem Angebot des kompletten Spektrums eines Leasing Außendienstes garantieren wir den Unternehmen eine extrem hohe Leistungsorientierung bei zeitlicher, räumlicher wie personeller Flexibilitätâ, so Kiesslich. âAus Kundensicht liegt das Interesse darin, aus fixen Kosten variable zu machen â so rechnet sich das Outsourcing von Außendienstaufgaben allemal.â Namhafte Markenartikler sind langjährige UGW-Kunden âFrühzeitig und permanent den Trend-Radar ausrichten für weiteres Wachstum im Kerngeschäftâ, ist die Neugeschäftsdevise des UGW-Vorstands. Rund 80 Prozent der Projektaufgaben generiert die UGW über langjährige Bestandskunden, den Rest über gezielte Neukundenanfragen. Dabei unterstützen ein Netzwerk starker Kooperations-Partner sowie strategische Allianzen mit ausgewiesenen Experten von Hochschulen und Verbänden. In den letzten zwölf Monaten konnten als Neukunden namhafte Markenartikel-Unternehmen wie z. B. Campina, Reemtsma, Mainova und SCA (Tempo, Zewa) gewonnen werden. Auf der Kunden-Referenzliste stehen u. a. so bekannte âBig Playerâ wie Congstar, Deutsche Post, E.ON Ruhrgas, Globus SB-Warenhaus, McCain, Procter&amp;Gamble, Radeberger, Sony, 20th Century Fox, Unilever und Warner Bros.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:33:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.ugw.de/index.php?ugw-waechst-auch-in-2009</guid>
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