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Aufwachen, Marketer!

WAKE-UP-Prinzip der UGW definiert effektive POS-Kommunikation

12. Juli 2010 Nach aktuellen Verbraucherstudien am POS kaufen Kunden immer schneller ein. Entscheidend ist daher eine zielgerichtete Kommunikation am POS, um die zum Kauf unverzichtbare Aufmerksamkeit für Marken zu generieren.

Auf Basis zahlreicher, erfolgreich abgeschlossener Vermarktungs-Projekte der letzten Jahre und anhand der Shopper-Erkenntnisse aus den jüngsten POS-Marketing-Reports hat die UGW Communication das WAKE-UP©-Prinzip für modernes POS-Marketing entwickelt: Folgende sechs Bausteine für eine effektive Instore-Kommunikation zahlen ein in den Erfolg am POS für Markenartikel:

Die  Wiedererkennung der Kernelemente einer Marke bedenken,
die  Anforderungen der Handelspartner beachten,
das Konsumentenverhalten in den jeweiligen Kategorien berücksichtigen,
die  Einfachheit der Botschaft beachten,
die  Uniqueness durch mehrdimensionale Kommunikation erzeugen und
die  Präsenz durch maximale Vernetzung der Kommunikation erzielen

Eigentlich sollten die Berücksichtigung dieser Vermarktungs-Richtlinien bei der Planung und Umsetzung von POS-Kampagnen selbstverständlich sein. Doch erst wenn alle sechs Faktoren harmonisch miteinander verflochten werden, stellt sich der nachhaltige Erfolg ein, weiß Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication.

„Ziel einer jeden POS-Kampagne muss es sein, die Marke in kürzester Zeit für den Verbraucher erkenn- und erlebbar zu machen und sie gleichzeitig klar von den Mitbewerbern abzugrenzen“, so Lingelbach. Gerade weil Kunden immer weniger Zeit am POS verbringen, müssen die Kernelemente einer Marke in den Vordergrund gerückt und durch einfache, schnell zu verstehende Botschaften transportiert werden. Gelernte Attribute wie „neu“ und „gratis“ generieren auch in der heutigen Zeit noch zusätzlich hohe Aufmerksamkeitswerte.

Für Zweitplatzierungen sollten Möglichkeiten hinsichtlich Größe, Form- und Farbgebung sowie kreativer Gestaltungselemente konsequent ausgenutzt werden. Plakative Gestaltungselemente und die Reduzierung möglicher Kaufhindernisse generieren zusätzliche Aufmerksamkeit. Auch die Aktivierung von Hör- und Geruchssinn kann in einigen Warengruppen sinnvoll sein. Gleichzeitig muss die Kommunikation die (teilweise engen) Vorgaben der Handelspartner („Clean Store Policy“) sowie die individuelle Forcierung der Handelsmarken berücksichtigen.

Durch die gezielte Einbindung aller relevanten Kommunikationskanäle in einen starken POS-Media-Mix werden Kunden-Zielgruppen effizient angesprochen und die Botschaften der Marke zielgerichtet abgesetzt.

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